Handlungen aus Überzeugungen ableiten.

Politische Überzeugungen entwickeln sich im Laufe des Lebens aus persönlichen Erfahrungen und Wertvorstellungen. Dieser innere Kompass leitet mich.

Mei­ne The­men für Ber­lin

Bil­dung
Die Bil­dung eines Men­schen ent­schei­det über sei­ne beruf­li­chen Mög­lich­kei­ten und sei­nen per­sön­li­chen Wer­de­gang. Bil­dung beginnt bereits in der Kita und setzt sich auch nach einem Stu­di­um oder einer Berufs­aus­bil­dung fort. Ich set­ze mich ein für:

Bür­ger­di­alog
Damit das Ver­trau­en in die Poli­tik wächst, muss sich die Spra­che und Aus­drucks­wei­se der poli­ti­schen Akteu­re in der Bevöl­ke­rung wie­der­fin­den. Daher ist es im Abge­ord­ne­ten­haus und in der Bezirks­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung wich­tig:

Sicher­heit
Die Lebens­qua­li­tät des Ein­zel­nen hängt zu einem gro­ßen Teil auch von des­sen per­sön­li­chem Sicher­heits­ge­fühl ab. Daher ist es nicht hin­nehm­bar, dass Men­schen Orte in der Öffent­lich­keit als »Angst­räu­me« emp­fin­den müs­sen. Daher for­de­re ich:

  • kei­ne Her­ab­sen­kung des Anspruchs­ni­veaus in den Ber­li­ner Rah­men­lehr­plä­nen, statt­des­sen Stär­kung des Poli­tik- und Geschichts­un­ter­richts
  • bedarfs­ge­rech­te Aus­bil­dung von Päd­ago­gen statt Ein­stel­lung von Quer­ein­stei­gern
  • zügi­ger Abbau des Sanie­rungs­staus bei Schu­len und Turn­hal­len
  • aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit Schul­plät­zen, kei­ne Grün­dung von Schul­fi­lia­len
  • rea­li­täts­na­he, prag­ma­ti­sche Poli­tik für den Bür­ger gestal­ten und erklä­ren
  • Bür­ger­be­tei­li­gung sinn­voll und glaub­wür­dig umset­zen
  • nur ver­spre­chen, was man auch hal­ten kann; Poli­tik muss immer Teil der Lösung und darf nie Teil des Pro­blems sein
  • per­so­nel­le Auf­sto­ckung und zeit­ge­mä­ße Aus­stat­tung der Poli­zei
  • geziel­te Prä­ven­ti­ons­ar­beit in sozia­len und schu­li­schen Ein­rich­tun­gen
  • bes­se­re Beleuch­tung in Grün­an­la­gen und auf Zugangs­we­gen zu Bahn­hö­fen
  • effek­ti­ve­re Straf­ver­fol­gung bei Gewalt­tä­tig­keit, Ein­bruch und Sach­be­schä­di­gung
Mei­ne Hand­lungs­fel­der für den Wahl­kreis

För­dern eines ziel­grup­pen­ge­rech­ten Woh­nungs­baus
Nahe­zu jede Bau­lü­cke wird gegen­wär­tig im Bezirk mit klei­nen oder gro­ßen Woh­nungs­bau­vor­ha­ben geschlos­sen. Statt nur auf eine wei­te­re bau­li­che Ver­dich­tung zu set­zen, soll­te der Woh­nungs­bau sich mehr als bis­lang auch an den Bedürf­nis­sen von Stu­den­ten, jun­gen Fami­li­en, Senio­ren und Men­schen mit gesund­heit­li­chen Ein­schrän­kun­gen ori­en­tie­ren.

Erhal­ten kos­ten­frei­er Park­plät­ze
Die CDU Lich­ten­berg spricht sich gegen eine Park­raum­be­wirt­schaf­tung im Bezirk aus. Für mich ist dabei eines völ­lig klar: Park­plät­ze müs­sen auch in Zukunft in Lich­ten­berg kos­ten­frei blei­ben. Jeder Investor muss von der Bau­ord­nung her wie­der ver­pflich­tet sein, aus­rei­chend Stell­plät­ze anzu­bie­ten.

Erhö­hen der Auf­ent­halts­qua­li­tät an Bahn­hö­fen und Hal­te­stel­len
Die Bahn­hö­fe und Hal­te­stel­len in Lich­ten­berg sind wich­ti­ge Fak­to­ren für die Mobi­li­tät und Wohn­ort­qua­li­tät. Ziel der nächs­ten Jah­re muss die Bar­rie­re­frei­heit, die Ent­wick­lung der Bahn­hofs­vor­plät­ze sowie die Sicher­heit durch eine aus­rei­chen­de Beleuch­tung an Zugangs­we­gen und die Video­über­wa­chung an S-Bahn­stei­gen sein.

Gestal­ten von fami­li­en­freund­li­chen Kie­zen
Fami­li­en­freund­lich­keit darf kein Lip­pen­be­kennt­nis sein. Wohn­ort­na­he Kita­plät­ze, siche­re und sau­be­re Turn­hal­len bzw. WC-Anla­gen in Schu­len, aber auch Begeg­nungs­stät­ten für Senio­ren sowie bar­rie­re­freie Stra­ßen­kreu­zun­gen für Roll­stüh­le und Kin­der­wa­gen sind eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be.

Aus­bau­en wohn­ort­na­her Grund­schu­len
Die Schul­ent­wick­lungs­pla­nung hat im Bezirk zu spät auf die stei­gen­den Kin­der­zah­len reagiert. Jetzt muss ent­schlos­sen sowohl kurz­fris­tig als auch nach­hal­tig gehan­delt wer­den. Gera­de in der Groß­sied­lung Fenn­pfuhl soll­te eine ver­fehl­te Schul­ent­wick­lungs­pla­nung schnell kor­ri­giert wer­den. Filia­len von Schu­len schwä­chen den Lern­ort, da Schü­ler und Leh­rer »aus­ein­an­der­ge­ris­sen« wer­den.

Sicher­stel­len bes­se­rer Nah­ver­sor­gung im Wohn­um­feld
Poli­tik muss geeig­ne­te Rah­men­be­din­gun­gen dafür schaf­fen, dass die Nah­ver­sor­gung in den Kie­zen sicher­ge­stellt wird und erhal­ten bleibt. Dies betrifft ins­be­son­de­re das Wohn­ge­biet »Wei­ße Tau­be« und die Umge­bung der Rhin­stra­ße, den nörd­li­chen Fenn­pfuhl sowie die Gegend rund um das Hohen­schön­hau­se­ner Tor. Ziel muss sein, neben Dis­coun­tern auch ver­mehrt eine Viel­falt an Lebens­mit­tel­an­bie­tern wohn­ort­nah anbie­ten zu kön­nen.